Gelungene Bilder beim Schul-Malwettbewerb

Rehling (at). „Erfindungen verändern unser Leben“ so hieß das Motto des diesjährigen Malwettbewerbes der Schulen in ganz Bayern. Ein Wettbewerb, der bereits zum 48. Mal durchgeführt wurde und sich über eine Million Kinder daran beteiligen. Ausgeschrieben und mit unterstützt wird diese Aktion von den Raiffeisenbanken, so auch in der Grundschule Rehling.

Das sind die Preisträger des diesjährigen Raiffeisen-Malwettbewerbes der Grundschule Rehling, die am Rußigen Freitag ihre Preise aus der Hand der Raiffeisen- Vorstände Georg Gschoßmann (hinten links) und Christian Baumeister (hinten rechts) in Empfang nehmen. Links mit im Bild auch die Schulleiterin Sabine Weiß und vorne sind die Kinder mit im Bild, die bei der Verlosung noch einen Kinobesuch gewonnen haben.
Bild: Josef Abt

Am letzten Schultag vor den Faschingsferien fand nun am Rußigen Freitag in der Rehlinger Schulturnhalle die Siegerehrung dieses Malwettbewerbes statt. Dazu konnte Schulleiterin Sabine Weiß ganz besonders die beiden Vorstände der Rehlinger Bank, Georg Gschoßmann und Christian Baumeister willkommen heißen. Sie und auch allen Kindern war ein Eröffnungslied der 3. Klasse gewidmet mit dem Titel „Ping-Ping, das Pinguinkind. Danach folgten einige sportlich und akrobatische Einlagen mehrerer Kinder, so mit dem Diabolo oder beim Tellerjonglieren Tanz mit farbigen Bändern und sie erhielten von den lustig und teilweise originell maskierten Kindern riesigen Beifall.

Dann wurde es spannende, denn jetzt wurden die Preisträger vom Malwettbewerb bekannt gegeben. Die Buben und Mädchen der 1 bis 4. Klassen zeigten sehr viele, kreative Ideen zu dem Thema „Erfindungen verändern unser Leben“, auch wenn sich dies doch als eine schwierige Thematik darstellte. Eine „Spielzeugaufräummaschine, eine Anzieh- oder Schmink- bis zur Eismaschine, viel mit Robotertechnik gelöst und es war schon bemerkenswert, was die Kinder hierzu alles auf Papier brachten. In der Klasse 1a siegte Emma Schumacher vor Rosa Strobl und Valerie Moser. In der 1b schaffte es Charleen Abbas auf den ersten Platz, gefolgt von Max Dreher und Julia Kistler. Den 1. Platz in der Klasse 2a sicherte sich Louisa Kleinert, vor ihren Klassenkameraden Hannah Jakob und Julia Hörmann. In der Klasse 3a belegte mit Lea Jaser abermals ein Mädchen den ersten Platz, die verwies Leonie Stöckl und Sophia Rosso auf die Plätze. Auch in der Klasse 4a lag mit Antonia Leinfelder ein Mädchen mit ihren zeichnerischen Fähigkeiten auf dem 1. Platz vor Verena Müller und Amelie Jakob. In der Klasse 4b war mit Benedikt Schumacher ein Bube ganz vorne, auf den zwei und drei Plätzen landeten Paulina Wiedemann und Quirin Strobl. Für jeweils alle drei Erstplatzierten gab es als Preise Spiele, Rücksäcke etc., doch es ab auch für alle 100 Kinder noch einen Trostpreis.

Am Ende wurden noch Gutscheine in Form einer Filmdose zum Besuch in einem Kino verlost. Diese wurden für jede Klasse verlost und die Sieger waren Lilly Schönhard (1a und 1b), Magdalena Strobl (2a), Louis Strobl (3a), Tristan Šoba (4a) und Toska Šoba (4b).

Erfindungen verändern unser Leben!

Beim diesjährigen Jugendwettbewerb der Volks- und Raiffeisenbanken machten sich Schülerinnen und Schüler Gedanken, wie vergangene Erfindungen unser Leben beeinflussen, bzw. was in der Zukunft eventuell alles möglich wäre. Frau Verena Golling und Herr Michael Jakob von der Raiffeisenbank Hollenbach fanden für bei der Preisverleihung in der Turnhalle der Schule viel Lob für die tollen Ergebnisse der Schülerinnen und Schüler. Wie jedes Jahr erhielten alle Teilnehmer des Wettbewerbes als Anerkennung ein kleines Geschenk, besonders gelungene Arbeiten wurden zusätzlich mit einem Sachpreis ausgezeichnet.

In der ersten und zweiten Jahrgangsstufe gewann Theresa Kölbl aus der 1a mit einem farbenfrohen Bild, das Sie in einem fliegenden Bett darstellt. Philipp Meister aus der Klasse 4a überzeugte die Jury mit der Darstellung eines Fußballroboters. Für die erste Siegerin bei den jüngeren Mittelschülern, Annika Reitmeir, steht die Glühbirne als Synonym für wichtige Erfindungen, die setzte sie mit einer Spachteltechnik gekonnt in Szene. Erstmalig bildete die 7a mit der Partnerklasse eine eigenständige Wettbewerbsgruppe, welche Maja Schöller für sich entschied. In ihrem Bild sorgt ein Müllmagnet, der hoffentlich bald erfunden wird, für eine saubere Umwelt. In der Gruppe der 8. bis 9. Klasse wurde Lena Schnur ausgezeichnet, sie wünscht sich ein technisches Gerät, das die Kommunikation von Mensch und Tier ermöglicht. Auch sonst befassten sich viele Schüler mit heute noch utopisch wirkenden Erfindungen. Doch wer hätte schon vor 50 Jahren gedacht, dass es im Jahr 2018 möglich sein wird, dass so gut wie jeder Schüler ein kleines Kästchen besitzen wird, mit dem man u. a. fotografieren und zugleich mit Menschen in Kontakt treten kann, auch wenn sich diese auf der anderen Seite der Erdkugel befinden?